Am Sonntag, 12. November, 16 Uhr feiern wir einen „Gebetsgottesdienst für verfolgte Christen“. Dieser Gebets- und Gedenktag wird von Christen in über 100 Ländern begangen. Im Gottesdienst wird besonders über die Lage von Christen in Eritrea und im Jemen informiert und für sie gebetet.

Das diktatorisch regierte Eritrea wird als das „Nordkorea Afrikas“ bezeichnet. Christen – besonders die Angehörigen freikirchlicher Gemeinden – sind starker Unterdrückung und willkürlichen Verhaftungen ausgesetzt. Aber auch der Patriarch der eritreisch-orthodoxen Kirche wurde 2007 abgesetzt und steht seitdem unter Hausarrest. Der Jemen befindet sich seit Jahren im Bürgerkrieg. Während ausländische Christen größtenteils das Land verlassen haben, sind die kleinen Gemeinschaften christlicher Konvertiten starkem Druck und Gewalt von allen Seiten ausgesetzt.

Im Gebetsgottesdienst solidarisieren wir uns mit unseren Glaubensgeschwistern. Damit bekennen wir uns zugleich zur weltweiten Geltung der Menschenrechte für alle Menschen – ob Christen, Angehörige anderer oder keiner Religion.

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