Jesus Christus spricht: „Es ist vollbracht!“
Johannes 19,30

Monatsspruch März

Nur drei Worte – die letzten Worte Jesu vor seinem Tod, wie Johannes es beschreibt. Nur ein Wort im Griechischen: Tetelestai!

Was für ein Wort aus dem Mund des sterbenden Sohnes Gottes. Nicht nur Stöhnen, Röcheln, Schmerzensschreie – keine Verwünschung der Mörder und Spötter – auch nicht einfach nur ein „geschafft“, das Erleichterung ausdrückt.

Es ist vollbracht! Jesus hat das Werk getan, das ihm sein Vater aufgetragen hatte. Er war tatsächlich „gehorsam bis zum Tode“ (Phil 2,8). Er war der gehorsame Sohn und der treue Gottesknecht. Es ist vollbracht – Mission accomplished!

Es ist vollbracht – das heißt noch mehr: Er hat das getan, was wir niemals tun konnten. Die tödliche Trennung zwischen sündigen Menschen und einem heiligen Gott hat er überwunden. Die Forderungen des Gesetzes hat er erfüllt. Die Strafe der Sünde hat er getragen. Die Macht der Sünde hat er gebrochen.

Tetelestai – das wurde im Alten Rom auf Rechnungen und Belege gestempelt: Rechnung bezahlt. Forderungen erfüllt. Pfändung abgewendet.

Es ist vollbracht. Wer das im Glauben annimmt, darf bekennen: Ich bin frei!

Darum wünsche ich euch eine dankbare Passions- und eine fröhliche Osterzeit!

Gott segne euch, euer Alexander Hirsch

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